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Stadtwerke erhalten gutes Zeugnis

Urkunden für die Stadtwerke:

Björn Güldenarm (von links), Heinz Esser und Jörg Kogelheide freuen sich über die Bestätigung der täglichen Arbeit, die die Belegschaft leistet.

Zum zweiten Mal stellte sich das Unternehmen den externen Prüfern

Versmold (mw). Drei Minuten brauchen die Stadtwerke Versmold und Harsewinkel nach eigenen Angaben, um eine Störung an technischen Anlagen zu beheben. Das liegt deutlich unterm Bundesdurchschnitt von 13 Minuten.

Um solche Leistungenzu erreichen und zu halten, hat sich das Unternehmen vor mehr als sechs Jahren entschieden, die Überprüfung des Technischen Sicherheitsmanagements und das Qualitätsmanagementsystem einzuführen. Damit gehört der heimische Versorger zu inzwischen 700 Unternehmen in Deutschland und 140 in Nordrhein-Westfalen, die mit diesem freiwilligen System beispielsweise Vorgaben des Umwelt- und Arbeitsschutzes einhalten wollen.

Vor fünf Jahren wurden die Versmolder Stadtwerke zum ersten Mal damit zertifiziert. Um bei dieser Überprüfung durch externe Experten ein zweites Mal erfolgreich abzuschneiden, haben die Monteure, Ingenieure und Teamleiter von der Nordfeldstraße zusammengearbeitet. In einer mehrtägigen Prüfung stellten sowohl die Monteure als auch die technischen Führungskräfte ihre Fachkenntnisse unter Beweis und ließen ihr Dokumentensystem auf den Prüfstand stellen. Denn durch diese, aber auch durch festgelegte Verantwortlichkeiten sowie durch definierte Abläufe können die Fehler bei Störungen schnell behoben werden.

Das Ergebnis: Die Prüfer bestätigten die Einhaltung aller Leitfäden ohne Wenn und Aber. „Es gab nicht eine Empfehlung zur Verbesserung“, sagt Heinz Esser. Der Geschäftsführer der Landesgruppe des Deutschen Vereins des Gas- und Wasserfaches hat das Verfahren begleitet und nun zur Rezertifizierung gratuliert.

„Wir werden das System weiter leben“
Das perfekte Resultat bedeute nicht, dass man sich nun auf den Hintern setze, kündigt Jörg Kogelheide an. „Wir werden das System weiterhin leben“, sagt der Geschäftsführer.

Um die vorgegebenen Standards einzuhalten, ist das auch nötig. Denn die Leitfäden, Technik und rechtlichen Bedingungen verändern sich immer wieder, erläutert Esser. Die technischen Führungskräfte müssen sich bereits jetzt wieder in die aktualisierten Fassungen einarbeiten, damit das Team diese umsetzen kann.

 

Quelle: Haller Kreisblatt, Lokales Versmold / vom 31.05.2018 / Fotografin: Melanie Wigger.

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